Im Januar 2026 reisten sechs Mitglieder unseres Vereins nach Arusha, Tansania, um unsere Partnerprojekte vor Ort zu besuchen, aktuelle Entwicklungen zu begleiten und gemeinsam mit unseren lokalen Partnern weitere Verbesserungen für die Kinder umzusetzen.



Besuch im Faraja Waisenhaus
Ein zentraler Schwerpunkt unserer Reise war das Faraja Waisenhaus. Besonders erfreulich: Die Bauarbeiten an den neuen Sanitäranlagen sind nahezu vollständig abgeschlossen. Die Einrichtungen sind bereits nutzbar und stellen eine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen für die Kinder dar. Aktuell fehlen nur noch kleinere Abschluss- und Feinarbeiten. Der Plan ist es, alles bis März fertig zu stellen. Unser Partner vor Ort Architekt Mark Matolo hat den Bau geplant und organisiert.
Neben der baulichen Entwicklung stand vor allem die gemeinsame Zeit mit den Kindern im Mittelpunkt. Für alle Kinder konnten wir neben mitgebrachten Spielsachen auch wichtige Alltagsmaterialien bereitstellen:
- 60 Paar neue Schuhe
- Sportschuhe sowie Lederschuhe für alle Patenkinder
- Schulmäppchen für jedes Patenkind
- Neue Rutsche
- Reparatur der Schaukel
- Lebensmittel
Darüber hinaus haben mit unserem zweiten Partner vor Ort, Ayoub, auf dem lokalen Markt Lebensmittel für das Waisenhaus eingekauft, darunter Gemüse, Obst, Reis, Fleisch und Öl
Auch der Spielbereich wurde erweitert: Eine neue Rutsche und eine neue Schaukel sorgen nun für mehr Bewegungs- und Freizeitmöglichkeiten.



Besuch der Davis School
Ein weiterer wichtiger Termin führte uns zur Davis School. Dort wurden wir herzlich von der Schulleiterin, Madame Mbowe, empfangen. Aktuell können dank der Patenschaften unseres Vereins 17 Kinder diese Schule besuchen. Die Kinder wirken glücklich und wir wurden in jeder Klasse mit einem Lied begrüßt.
Der persönliche Austausch mit der Schulleitung gab uns wertvolle Einblicke in die schulische Entwicklung der Kinder.



Starke Zusammenarbeit vor Ort
Unser langjähriger Partner vor Ort, Ayoub, hat die Reise intensiv begleitet und sich zuverlässig um Organisation, Einkäufe und Abstimmungen gekümmert. Ohne seine engagierte Unterstützung wären viele der umgesetzten Maßnahmen nicht möglich gewesen.


Fazit
Die Reise hat uns erneut gezeigt, wie wichtig die kontinuierliche Unterstützung und persönliche Präsenz vor Ort ist. Die sichtbaren Fortschritte – insbesondere die fast fertiggestellten Sanitäranlagen, die schulische Förderung durch Patenschaften und die konkrete materielle Hilfe – sind nur durch die Unterstützung unserer Mitglieder und Spenderinnen und Spender möglich.
Im Namen aller Kinder und unserer Partner vor Ort danken wir herzlich für das Vertrauen und die anhaltende Unterstützung. Gemeinsam können wir weiterhin nachhaltige Veränderungen bewirken.
